Schwer
#BeineBrennen – der Name hält, was er verspricht: 730 hm auf 59 km zwischen Altmühl- und Donautal! Mit dabei: schattige Wälder, Auf und Ab, Bilderbuch-Panorama an der Burgruine Randeck & Einkehrmöglichkeiten.
Aussichtsreich / Botanische Highlights / Kulturelle Highlights
Die Gravel-Tour #BeineBrennen trägt ihren Namen nicht ohne Grund: Rund 60 km und über 700 hm fordern Gravel-Fans rund um Kelheim ordentlich heraus. Start und Ziel ist die historische Wittelsbacher Stadt Kelheim, von wo aus die Strecke direkt auf die schattigen Forstwege des Frauenforsts führt. Auf abwechslungsreichen Wegen durch die dichten Wälder kommen schnell die ersten Höhenmeter zusammen – perfekt für alle, die es auf dem Gravelbike gerne sportlich mögen.
Ein echtes Highlight unterwegs ist die Burgruine Randeck hoch über Essing. Hier bietet sich eine Pause an, denn der Blick über das Altmühltal ist beeindruckend und wie gemacht für ein Erinnerungsfoto. Nach einer kurzen Abfahrt ins Tal steht bereits der nächste fordernde Abschnitt an: Es geht erneut hinauf auf die Jurahöhen, mit einer kräftigen Steigung, die noch einmal alles abverlangt.
Wer es etwas entspannter angehen möchte, kann die zweite Schleife auf der Jurahochfläche einfach auslassen und stattdessen gemütlich durch das Altmühltal zurück nach Kelheim radeln. So oder so verbindet die Tour sportliche Herausforderungen mit eindrucksvoller Landschaft und typischen Jurahöhenmetern – ein echtes Gravel-Erlebnis.
Eine Einkehr in der Waldgaststätte Frauenhäusl oder der Ritterschänke Randeck sind perfekt, um Schwung für die nächste Etappe zu sammeln.
Hinweis: Die Tour ist nicht ausgeschildert und sollte daher idealerweise mit mobiler Navigation gefahren werden. Ein GPX-Download steht zur Verfügung.
Die Gravel-Tour #BeineBrennen beginnt in der Kelheimer Altstadt, beispielsweise an der Tourist-Information am Ludwigsplatz, und führt zunächst auf die Nordseite des Main-Donau-Kanals. Noch im Stadtgebiet geht es am Kelheimer Krankenhaus vorbei, bevor der erste längere Anstieg in den Frauenforst ansteht. Auf schattigen Forstwegen arbeitet man sich bergauf in Richtung Frauenhäusl, wo sich eine erste Einkehr anbietet.
Im Anschluss verläuft die Route auf abwechslungsreichen Wald- und Forstwegen weiter durch den Frauenforst. Das Gelände bleibt wellig, mit mehreren kürzeren Anstiegen und Abfahrten, die insgesamt jedoch gut fahrbar sind. Über Viergstetten geht es schließlich weiter in Richtung Essing.
Etwa auf Hälfte der Strecke wird der Essinger Ortsteil Randeck im Altmühltal erreicht. Hoch über dem Tal thront die Burgruine Randeck, ein markanter Aussichtspunkt mit weitem Blick über die Landschaft des Altmühltals. Sowohl die Ruine als auch die nahegelegene Ritterschänke laden zu einer Pause ein.
Nach dem Stopp folgt eine steile Abfahrt hinunter ins Altmühltal nach Essing. Kurz darauf wartet bei Kilometer 40 der nächste fordernde Abschnitt: Durch das Ziegeltal führt die Strecke wieder hinauf auf die Jurahochfläche. Es schließt sich eine weitere Passage durch schattige Wälder mit zusätzlichen Höhenmetern an, bevor Ihrlerstein erreicht wird.
Von dort geht es über eine zügige Abfahrt zurück nach Kelheim. An der Schleuse Kelheim wird der Main-Donau-Kanal überquert, anschließend rollt man entspannt zurück zum Ausgangspunkt in der Altstadt.