Schwer
Bei der #TourDeHolledau geht's auf knapp 100 km mit 700 hm stetig Auf und Ab durch das Hopfenland Hallertau: Hopfengärten, Hügelland, schattige Wälder & urige Biergärten inklusive!
Aussichtsreich / Kulturelle Highlights
Die rund 100 km lange Gravel-Tour #TourDeHolledau ab Bad Gögging verläuft größtenteils über asphaltierte Wege und bietet mit knapp 700 Höhenmetern eine anspruchsvolle Fitness-Herausforderung für geübte Gravel-Biker. Die Strecke führt mitten hinein in die Hallertau, das weltweit größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt, in dem die markanten Hopfenstangen die gesamte Fahrt über das Landschaftsbild prägen. Auch wenn steile Anstiege ausbleiben, summiert sich das ständige Auf und Ab zu einem abwechslungsreichen und fordernden Fahrerlebnis.
Zu Beginn der Tour geht es von Bad Gögging in Richtung Mühlhausen, bevor die Route in den schattigen Dürnbucher Forst eintaucht. Auf ruhigen Wegen durchquert man das weitläufige Waldgebiet bis nach Elsendorf. Anschließend erreicht die #TourDeHolledau das Abenstal und folgt diesem über Ratzenhofen weiter. Danach öffnet sich die Landschaft des hügeligen Hopfenlands der Hallertau. Nach einer ausgedehnten Schleife durch die von Einheimischen „Holledau“ genannte Region führt die Tour bei Siegenburg zurück ins Abenstal und schließlich über Biburg und Abensberg wieder zum Ausgangspunkt nach Bad Gögging.
Für eine entspannte Rast bieten sich die kleine Kapelle St. Anton oder der Biergarten am Schloss Ratzenhofen an – einer der urigsten in ganz Niederbayern, der allerdings nur an Wochenenden bei schönem Wetter geöffnet ist. Gegen Ende der Tour laden zudem der Klosterbiergarten in Biburg sowie das lebendige Abensberg mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés dazu ein, die Energiespeicher wieder aufzufüllen.
Startpunkt der #TourDeHolledau ist die Tourist-Information in Bad Gögging. Von dort geht es zunächst in südlicher Richtung nach Mühlhausen, bevor kurz darauf der ausgedehnte und angenehm schattige Dürnbucher Forst erreicht wird. Auf ruhigen Schotter- und Forstwegen führt die Strecke mehrere Kilometer durch das Waldgebiet.
Noch vor Elsendorf trifft man erstmals auf das Abenstal – und damit auch auf die ersten Hopfengärten der Hallertau. Bis zur Ernte im August wachsen die Pflanzen hier auf beeindruckende Höhen von bis zu acht Metern und prägen die Landschaft entlang der Route.
In Ratzenhofen bietet sich im Biergarten eine erste Gelegenheit zur Einkehr (nur am Wochenende geöffnet). Wer es ruhiger mag, findet wenig später an der kleinen Kapelle St. Anton, idyllisch zwischen Hopfenfeldern gelegen, einen malerischen Platz für eine Pause.
Im weiteren Verlauf verlässt die Strecke das Abenstal und führt auf einer etwa 60 Kilometer langen Schleife durch zahlreiche kleine, charmante Orte der Hallertau. Das Strecken-Profil ist geprägt von sanften Hügeln mit ständigem Auf und Ab, wodurch sich im Laufe der Tour einige Höhenmeter ansammeln.
Bei Siegenburg erreicht man erneut das Abenstal, dem nun in nördlicher Richtung gefolgt wird. In Biburg lohnt sich ein Abstecher zur sehenswerten romanischen Klosterkirche samt Klosterbiergarten. Anschließend geht es weiter nach Abensberg, wo sich mit etwas Glück Störche auf den Wiesen entlang der Abens beobachten lassen.
Zum Tagesabschluss laden in Abensberg mehrere Cafés, Restaurants sowie der Biergarten am Kuchlbauer Turm zu einer letzten Stärkung ein. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer zurück nach Bad Gögging.